Vor einigen Tagen habe ich in einem Seminar einen Satz gehört, der mich zum Nachdenken gebracht hat.
„Die größte Selbstverhinderung ist Perfektionismus. Perfektionismus hat ganz viel mit mangelnder Selbstliebe zutun. Wenn wir uns selbst nicht lieben, muss die Leistung her“
In einem der vergangenen Posts habe ich bereits von meiner Tendenz zum Perfektionismus berichtet. Deshalb versteht ihr vielleicht den Grund für mein Grübeln. Einer der wichtigsten Aspekte in Bezug auf die Liebe zu sich selbst ist das Vergleichen. Wir wissen natürlich, dass selbstdarstellerische Momentaufnahmen auf Social Media keineswegs dazu beitragen, dass wir uns weniger oder gar realistischer vergleichen. In dem Seminar hat der Redner Pierre Franckh mit uns geteilt, wie er Selbstliebe und Social Media in Einklang miteinander bringt. Demnach sollte man nur Leuten folgen, die einen motivieren, inspirieren, uns Kraft und Positivität bringen. Als ich wieder mit Social Media angefangen habe, habe ich mir selbst versprochen, mein Social-Media-Verhalten so zu realisieren, dass nicht die gleichen negativen Gefühle zutage treten wie früher. Angesichts dessen teile ich meine Gedankengänge und Emotionen mit euch, um nicht eine weitere von unzähligen leeren, inszenierten Hüllen darzustellen.

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